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Eingewöhnung/Übergänge gestalten

Meist ist die Eingewöhnung in der Krippe die erste längere Trennung von den Eltern. Deshalb führen wir vorab ein Gespräch mit den Familien um Sie und Ihr Kind besser kennenzulernen.
Eine sanfte Eingewöhnung ist die wichtigste Grundlage, damit das Kind eine vertrauensvolle Bindung zur Bezugserzieherin aufbauen kann.

Auch der Übergang von der Krippe in den Kindergarten bedeutet für die Kinder einen Trennung von liebgewonnenen Menschen und vertrauten Abläufen und Ritualen. Um diesen Schritt positiv zu meistern und neues Vertrauen zu schaffen, erfolgt der Übergang in kleinen Schritten. Immer wird das Kind von der Bezugserzieher begleitet wenn es in der Kindergartengruppe an päd. Angeboten oder dem Morgenkreis teilnehmen darf. Umgekehrt besuchen die Erzieherinnen der Kindergartengruppen regelmäßig die Krippengruppe um die Kinder kennenzulernen.

Wir wünschen uns für die Vorschulkinder einen bestmöglichen Übergang in die Grundschule. Dieser Prozess wird vom Elternhaus, dem Kindergarten und der Lucas-Cranach-Schule begleitet. Im Kind soll Offenheit und Neugier für die neue Lebensphase geweckt werden, indem an den Entwicklungsstand und den Kompetenzbereich des Kindes angeknüpft wird, und dadurch zur Schulfähigkeit geführt wird.

  • Wir stimmen Lerninhalte und methodische Arbeitsweisen vom Kindergarten und der Grundschule aufeinander ab.
  • Gegenseitiges Hospitieren: Durch das gegenseitige Hospitieren von Kindern, Lehrkräften und Erzieherinnen gewinnen alle Beteiligten einen Einblick in die einzelnen Kompetenzbereiche und Institutionen.
  • Gemeinsame Beratung und Unterstützung der Eltern: Durch eine Einverständniserklärung der Eltern kann eine intensive Beratung und Unterstützung der Eltern seitens der Kooperationspartner stattfinden.